"Rechtsextremen nicht auf den Leim gehen." - So der Untertitel dieser Broschüre, die Arbeit und Leben Hamburg sowie das Mobile Beratungsteam Hamburg herausgegeben haben. Neben rechtlichen Möglichkeiten, gegen rechtsextremes Verhalten im eigenen Betrieb vorzugehen, bietet das Heft wertvolle Erlebnisberichte von Menschen, die sich gegen Diskriminierung am Arbeitsplatz einsetzen.
Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat die Ergebnisse eines Fachworkshops zur Beteiligung Jugendlicher und junger Erwachsener in einer Publikation veröffentlicht. Die Broschüre steht kostenlos zum Download zur Verfügung.
Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) veröffentlicht vier Mal im Jahr das Jugendmagazin "Was geht?" Die neue Ausgabe soll Denkanstöße zum Thema Mitbestimmung liefern. Sie steht zum kostenlosen Download bereit und kann zum Einsatz in der Jugendarbeit und in der Schule in Klassensatzstärke kostenlos bezogen werden.
MBR Berlin und apabiz haben den Schattenbericht über Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus im Jahr 2012 in Berlin veröffentlicht. Einen Schwerpunkt bildet das Thema Medien und Rassismus. Print-Exemplare sind bei der MBR Berlin und bei apabiz erhältlich. Die PDF-Version steht zum kostenlosen Download bereit.
In zahlreichen Bezirken sind die ersten Förderentscheidungen für die Verteilung der Mittel aus den bezirklichen Aktionsfonds gefallen. Die Jugendjurys aus Lichtenberg und Hohenschönhausen zogen sich dazu für ein Wochenende zurück. Zusammen mit den Organisatoren des Gangway e.V. verbrachten sie ein paar Tage in Uckermark, von denen sie hier berichten:
Die Landeszentrale für politische Bildungsarbeit Berlin (LzpB) veröffentlicht anlässlich des 75. Jahrestags der Novemberpogrome 1938 gegen Jüdinnen und Juden im Deutschen Reich eine Textsammlung, die Augenzeugenberichte von Opfern, Tätern und Beobachterinnen wiedergibt. Das Buch von Friedrich Detlev Hardegen ist ab sofort kostenlos in der LzpB erhältlich.
STARK gemacht! fördert vielfältige Aktionen rund um die U18-Wahl am 13. September. Im Vorfeld der Bundestagswahl 2013 findet diese Wahl für Kinder und Jugendliche deutschlandweit statt. Damit sie ihre Stimme auch aufgrund einer qualifizierten Meinung abgeben können, haben sich die DirektkandidatInnen des Bezirks Steglitz-Zehlendorf am Freitag, dem 14. Juni den Fragen der Jugendlichen im Rahmen eines Kiez-Spaziergangs gestellt. Lest hier den Nachbericht aus der U18-Redaktion:
In Tempelhof-Schöneberg entscheiden gleich drei regionale Kinder- und Jugendjurys über die Mittel aus dem bezirklichen Aktionsfonds. Die Jury-Sitzungen werden durch das Kinder- und Jugendparlaments Tempelhof-Schöneberg organisiert. Am 5. Juni entschloss sich die Jugendjury aus Schöneberg-Friedenau, wie sie die in diesem Jahr zur Verfügung stehenden Mittel verteilen möchte.
Ein breites Netz an Kooperationspartnern, unter ihnen die Stiftung Demokratische Jugend und die Jugend- und Familienstiftung Berlin, lud am 13. Juni Beteiligungsaktive aus dem gesamten Bundesgebiet ins Medieninnovationszentrum Babelsberg (MIZ), um aktuelle Entwicklungen in Jugendarbeit, ePartizipation und Beteiligungslandschaft in einem kombinierten Fachtag und BarCamp zu diskutieren. STARK gemacht! war mit einer Session zur besseren Einbindung der Community in die Umsetzung des Landesprogramms beteiligt.
Damit die Bundestagswahl der Kinder und Jugendlichen ein voller Erfolg wird, fördert der Jugend-Demokratiefonds Berlin Projekte, die im Kontext von U18 aktiv sind. Die Jury hat am 4. Juni 2013 über die eingegangenen Anträge beraten und sich dazu entschlossen, alle (!) beantragten Projekte zu fördern! Hier findet Ihr einen Überblick über die 23 anlässlich der U18-Wahl geförderten Projekte.