Am 31. Mai tagte die Jugendjury des Bezirks Treptow-Köpenick auf dem Jugend-Schiff ReMiLi in Schöneweide und bewilligte die Förderung weiterer drei Projekte aus Mitteln des bezirklichen Aktionsfonds. Mit Zirkus, Bienen und kreativem Einsatz gegen Rechte geht es nun in den Sommer.
Die Jugendbegegnungsstätte Anne Frank in Frankfurt am Main stellt LehrerInnen und MultiplikatorInnen der Jugendarbeit ihre neue Handreichung zum Umgang mit Antisemitismus im Pädagogik-Kontext zum kostenlosen Download zur Verfügung. Ein Print-Exemplar kann für eine Schutzgebühr von 2 Euro bezogen werden.
Über die Mittel aus dem bezirklichen Aktionsfonds in Tempelhof-Schöneberg entscheidet die Kinder- und Jugendjury des Bezirks. Organisiert durch das Kinder- und Jugendparlaments Tempelhof-Schöneberg, tagten kürzlich gleich mehrere Regionaljurys jeweils über mehrere Tage lang. An dieser Stelle veröffentlichen wir die Berichte der Teilnehmenden und die Förderentscheidungen!
Die 18 Jurymitglieder der Jugendjury Steglitz-Zehlendorf haben in ihrer letzten Sitzung am 13. Mai 4000 Euro aus dem bezirklichen Aktionsfonds auf 9 Projektiden verteilt. Wir veröffentlichen an dieser Stelle die Presseerklärung des Kinder- und Jugendbüro Steglitz-Zehlendorf e.V., der die bezirkliche Kinder- und Jugendjury koordiniert.
Die re:publica hat in ihrer siebten Auflage wieder Rekorde aufgestellt. 5000 Teilnehmende trafen sich vom 6. bis zum 8. Mai in der STATION am Gleisdreieck. Die Konferenz bildete im Programm annähernd alle relevanten netzpolitischen Debatten ab. Zwischen Netzneutralität und Katzen-Content ging es auch um gesellschaftliche Beteiligung im 21. Jahrhundert. STARK gemacht! war vor Ort.
Die erste Ausschreibung im Förderbereich 1A des Landesprogramms "STARK gemacht! - Jugend nimmt Einfluss" endete bereits am 13. März. Die Förderanträge wurden von der Regiestelle und der Jury eingehend geprüft und diskutiert. Nun hat die Steuerungsgruppe des Jugend-Demokratiefonds Berlin über die Förderempfehlungen der Jury entschieden.
Die Um- und Anbauten auf dem Portal gehen weiter. In der neu benannten Rubrik "Wissenswertes" in der linken Spalte findet Ihr nun das neue Dossier zum Thema ePartizipation. Daniel Seitz erklärt im "Werkzeugkasten ePartizipation", welche digitalen Tools zur Umsetzung von partizipativen Projekten zu empfehlen sind.
Die Friedrich-Ebert-Stiftung und die Mobile Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR Berlin) veranstalteten im Oktober 2012 eine Konferenz mit eben jenem Titel. Nun ist die Tagungsdokumentation mit konkreten Handlungsempfehlungen und einigen Beispielen guter Praxis zum kostenlosen Download erschienen.
Jugendliche, Protestierende und Wutbürger können noch so viel Beteiligung fordern - es braucht immer auch eine staatliche Einrichtung, die willens und fähig ist, Partizipationsprojekte durchzuführen. Dass die Einbindung von partizipativen Elementen nicht immer selbstverständlich ist, liegt ja auch daran, dass oftmals wenig Erfahrung in der jeweiligen lokalen Behörde vorhanden ist. Die Stadt Wien hat deshalb das "Praxisbuch Partizipation" veröffentlicht.
Die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg hat in der neuen Ausgabe ihrer Zeitschrift "Deutschland und Europa" das Thema Bürgerbeteiligung in den Blick. Die Ausgabe 65 ist kostenlos als pdf erhältlich und informiert u.a. über die Europäische Bürgerinitiative und das Potential sozialer Medien bei der Realisierung von politischer Mitbestimmung.