03.02.2021
Das DPJW bietet Schulen und Institutionen der außerschulischen Jugendbildung, die sich in ihren Projekten mit der Thematik des Nationalsozialismus und den Ereignissen des Zweiten Weltkriegs befassen, erneut das Förderprogramm „Wege zur Erinnerung“ an. Der erste Antragstermin ist am 28.02.21.
Das Programm ermöglicht eine besondere Förderung für gemeinsame
deutsch-polnische Gedenkstättenprojekte. Es richtet sich an
deutsch-polnische oder trilaterale Partnerschaften, die sich bei
gemeinsamen Jugendbegegnungen mit der Thematik der Geschichte des
Nationalsozialismus, des Holocaust, des Zweiten Weltkriegs und der
Besetzung Polens durch Nazideutschland auseinandersetzen.
In diesem Jahr gibt es drei Antragstermine sowie die Möglichkeit, Projekte vor Ort, digital oder hybrid durchzuführen. Der erste Antragstermin ist am 28. Februar 2021.
Die detaillierten Informationen rund um die Förderkriterien, wer wie gefördert werden kann, was Gedenkstätten sind, wie Projekte eingereicht werden können und vielem mehr sind auf der Internetseite des DPJW erhältlich.
Wer selbst keine Projektidee hat, aber gerne aktiv werden würde, kann Teil
der Kampagne #StolenMemory werden: Bei einem gemeinsamen Treffen – vor
Ort oder online – haben Jugendliche
die Möglichkeit, sich über die historischen und politischen Hintergründe
des Nationalsozialismus zu informieren und die individuellen Schicksale
der Verfolgten und ihrer Familien zu erforschen. Mehr dazu findet ihr hier.
Kontakt
Deutsch-Polnisches Jugendwerk
Friedhofsgasse 2 | 14473 Potsdam
Piotr Kwiatkowski
(für den schulischen Austausch)
Tel.: +49 331 2847 933
E-Mail: piotr.kwiatkowski@pnwm.org
Dorota Bastos
(für den außerschulischen Austausch)
Tel.: +49 331 2847931
E-Mail: dorota.bastos@dpjw.org
Web: www.dpjw.org/
Quelle: www.ijab.de (03.02.2021)