07.01.2021
Der Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung schreibt Fördersäule 2 für strukturbildende Projektformate und Fördersäule 2plus für nachhaltige Partnerschaften aus. Antragsschluss ist der 15. Februar 2021.
Projekte ab 23.001 Euro werden vom Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung gefördert: Formale Vorgabe ist die Kooperation von Kunst- oder Kulturpartnern
(Künstler*innen, freie Gruppen, Kulturinstitutionen) mit Partnern aus
dem Bereich Bildung (Schulen, Kitas, Universitäten etc.) oder Jugend
(Jugendclubs, Vereine, Jugendkulturzentren etc.). Gefördert werden
Kooperationsprojekte, welche die eigenen Lebenswelten und Themen von
Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 27 Jahre künstlerisch
verhandeln. Das Konzept sollte erkennen lassen, wie die tatsächlichen
Bedarfe von jungen Menschen berücksichtigt sind. Dabei werden Vorhaben favorisiert, die konkrete Erlebnisse mit den
Künsten, ihren Techniken und Methoden ermöglichen und die Teilnehmenden
im Projektverlauf als aktiv gestaltende Akteur*innen begreifen. Weitere Informationen zu den Förderkriterien findet ihr hier.
Die Fördersäule 2 unterstützt dabei umfangreiche strukturbildende Projektvorhaben mit stadtweiter Aufstellung, während die Fördersäule 2plus sich auf langfristigkeit angelegte Partnerschaften konzentriert. Die Förderung kann jeweils für bis zu zwölf Monate gewährt werden.
Antragstellung
Anträge für die Fördersäule 2 / 2plus können ab sofort über das Online-System des Projektfonds gestellt werden, die Projekte können frühestens im Mai und spätestens im Dezember 2021 beginnen. Bevor es mit den Anträgen richtig los gehen kann, wird euch jedoch eine Beratung durch die Geschäftsstelle des Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung empfohlen.
Kontakt:
Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung
- Geschäftsstelle -
Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung
Spandauer Damm 19 | 14059 Berlin
Tel.: 030 / 30 30 444 - 49
E-Mail: projektfonds@kulturelle-bildung.berlin
Web: https://www.kubinaut.de/de/berliner-projektfonds-kulturelle-bildung/
Quelle: Kubinaut (07.01.21)