Auf der Suche - Nachdenken über Antisemitismus heute

Die Evangelische Akademie zu Berlin veranstaltet eine Gesprächsreihe zum Thema Antisemitismus und seinen heutigen Erscheinungsformen. Im dritten Gespräch der Reihe sind die Journalistin Nabila Abdel Aziz und Prof. Dr. Frederek Musall von der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg zu Gast. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Ort

Online

Veranstalter
Evangelische Akademie zu Berlin gGmbH

Termine
Mo, 19.07.2021, 19:00 Uhr - 20:30 Uhr

Die Erscheinungsformen des Antisemitismus sind umstritten, wie nicht selten an den Debatten über die Boykottbewegung gegen Israel (BDS), den Nahostkonflikt und das Ansteigen antisemitischer Gewalt zu sehen ist, nicht zuletzt in den Tagen der Kriegshandlungen in Gaza und Israel. Gerade die während dieser Tage aufgetretenen massiv aggressiven antisemitischen Angriffe lassen erneut die Fragen „Was tun?“ und aber auch „Was denken?“ über Ursachen und sogenannte Definitionen aufkommen. Wichtig ist es, sich auch neben politischer Analyse den Erfahrungen zu nähern, die Juden und Jüdinnen in Deutschland in dieser angespannten Situation machen. Diese Erfahrungen müssen im Nachdenken Platz finden. Vor diesem Hintergrund möchte die Evangelische Akademie zu Berlin eine unregelmäßige Reihe starten.

Für das dritte Gespräch in dieser Reihe wurden die Journalistin Nabila Abdel Aziz und Prof. Dr. Frederek Musall von der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg eingeladen. Beide haben den offenen Brief „Wir lassen uns nicht trennen“ mit initiiert.

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier.

Kontakt
Evangelische Akademie zu Berlin gGmbH
Charlottenstraße 53/54 | 10117 Berlin
Tel.: (030) 203 55 - 0
E-Mail: zbbrlnd
Web: www.eaberlin.de


Quelle: www.eaberlin.de (12.07.2021)

 
 

© Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin
Obentrautstraße 55 | 10963 Berlin
Tel: 030 - 284 70 19 10

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