Diskussionsveranstaltung „Von der Revolte zur Revolution. Wie viel 1968 steckt in 1989?“

Veranstaltung teil der Reihe „Das doppelte 1968: Hoffnung – Aufbruch – Protest“.

Ort

Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, Kronenstraße 5, 10117 Berlin

Veranstalter
Deutsche Gesellschaft e.V.

Termine
Di, 04.12.2018, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr

Das Jahr 1968 steht für eine historische Zäsur der deutschen und europäischen Nachkriegsgeschichte – mit nachhaltigen Wirkungen. Die Veranstaltungsreihe „Das doppelte 1968: Hoffnung – Aufbruch – Protest“ der Deutschen Gesellschaft e. V., der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und des Berliner Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur bietet eine thematische Ergänzung und Vertiefung zu der Konferenz „1968 – eine weltpolitische Zäsur“ vom 7. bis 8. März 2018 in Berlin. Die Reihe legt den Schwerpunkt auf die Untersuchung der 1960er-Jahre und des Jahres 1968 im Besonderen in Politik, Gesellschaft, Alltag und Kultur. Ziel ist es, dem vielschichtigen gesellschaftlichen Wandel in Ost und West, der durch die „Achtundsechziger“ geprägt wurde, auf die Spur zu kommen.

Es diskutieren: Harald Asel, rbb-Inforadio; Prof. Dr. Frank Bösch, Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam; Rainer Eppelmann, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur; Dr. Ilko-Sascha Kowalczuk, Historiker und Dr. Ellen Ueberschär, Theologin und Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung   e. V.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, der Eintritt ist frei.

 
 

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